Willkommen bei den Frank`s aus Aschbach
Willkommen bei den Frank`s aus Aschbach

Aktuelles

4.10.2019 bis 6.10.2019:  Von Hof zu Hof

Teilnehmer: Sissi - Heike, Dejan - Carolin, Stjarni - Jessi, Henry - Uwe

Geplant war goldenes Herbstwetter, gestartet und angekommen sind wir im Regen! Wie man auf den Bildern sieht, konnte das der Stimmung zum Glück keinen Dämpfer geben. Alle Ponys und alle Reiter sind nach 98, 7 Kilometer wieder gut zuhause angekommen. Die Tour ging von Aschbach über den Schneeweiderhof nach Friedelhausen. Dort haben wir eine kurze Rast im Reitbetrieb Merges gemacht und einen Kaffee geschnorrt. Auf der anderen Seite dann den Potzberg hoch über Föckelberg und Neunkirchen weiter Richtung Reuschbach. Ab da mussten wir nur noch dem Höhenweg ein Stück folgen und den Abstieg zum Eilbacherhof zurück legen. Leider hat diesmal Henry ein Eisen verloren, beim letzten Mal war es Amy. Ich konnte aber einen unsere Schmiede erreichen, der dann so nett war und am Freitag Abend noch nach Niedermohr gefahren ist, und das Pony beschlagen hat. Wie immer wurden wir sehr gastfreundlich von Moni und Dieter in Empfang genommen und betreut. Sie haben auch den Transfer zum Hotelrestaurant "IL Pirata" übernommen, wo wir dann übernachtet und gegessen haben. Mit knapp 1000 Höhenmetern haben wir uns das auch redlich verdient.

Am Samstag war uns der Wettergott besser gesinnt, den ganzen Tag über konnten wir trocken reiten. Wir kamen über den Porrbacherhof, Miesenbach, Mackenbach, Weilerbach (Eispause am Wasgau Markt) nach Katzweiler. Dort noch über die B270, die Lauter und die Bahn. Den letzten Anstieg Richtung Osten zum Lauerhof schafften die fleißigen Ponys noch locker, wir hatten heute deutlich weniger Höhenmeter zu bewältigen. Kurz vor dem Quartier am Lauerhof trafen wir noch unsere Gastgeberin, die zusammen mit ihrer Tochter zwei Kinder auf Ponys spazieren führte. Nachdem wir die Ponys versorgt hatten, durften wir in der finnischen Grillkota den Tag ausklingen lassen. Dabei wurde mir klar, sowas will ich auch!!

Der Sonntag begann wie erwartet mit echtem Pi..wetter. Zum Glück konnten wir in der Halle satteln, und erst im Sattel mit Regenponcho nach draussen reiten. So blieben wenigstens die Sättel unter uns trocken. Den Rückweg über Mehlbach, an Schallodenbach und Wörsbach vorbei nach Morbach und weiter Richtung Einöllen ritten wir ohne abzusteigen durch, da die Hütte vom Pfälzerwaldverein in Olsbrücken untypischerweise geschlossen hatte. Damit viel die Mittagsrats für die Reiter aus. Einzig für die Fresspausen unserer Ponys machten wir kurz Rast, obwohl die echt gedrängelt haben. Als sie geschnallt haben wo es hin geht, wollten sie nur noch nach Hause laufen.

Gegen 16:00 Uhr war dann (leider) alles vorbei. Mit dem Sonntag davor kamen wir in dieser Woche auf rund 160 Kilometer Reitstrecke, was ja schon recht ordentlich ist.

13.8.2019 bis 17.8.2019: Fünf Tage Hunsrück

Teilnehmer: Sissi - Heike, Taron - Werner, Henry - Steffanie, Heiko - Daniela, Amy - Uwe

Unser Ritt im August führte uns von Aschbach zum Neudorferhof. Der liegt bei Lettweiler und gehörte zu einer sehr alten Mennonitengemeinde. Wir wählten diesemal die Strecke über Lohnweiler, Sulzhof(da mussten wir den ersten Baum vom Weg schneiden) Gangloff, Becherbach und Obermoschel. Der Hof ist seit diesem Jahr Mitglied bei Pfalz zu Pferd als Wanderreitstation, dementsprechend gut war die Unterbringung und die Versorgung der Ponys. Steffanie hat als "Neuwanderreiter" die erste Etappe super bewältigt. Am zweiten Tag ritten wir weitgehend auf einem schon geritten Weg über Odernheim, Staudernheim (dort durchquerten wir die Nahe wieder durch die Furt), Waldböckelheim, Utschhütte nach Weiler. Wie immer wurden wir von Beate und Lara in der Hunsrück zu Pferd Station verwöhnt. Wir haben immer das Gefühl eines Familientreffens. Der dritte Tag führte uns tief durch den Hunsrück und durch tiefe Täler. Im Kellenbachtal mussten wir dem Simmerbach aufwärts folgen, was am Campingplatz Haumühle begann und mit erheblichen Herausforderungen verbunden war. Der Weg führte über einen Steg mit Geländer, der so schmal war, dass kein Pferd durch kam. Wir wechselten dann auf die westliche Seite und stiegen dort in den Fluss ein. Nach rund 100 Meter konnten wir die Böschung hoch und wieder auf dn Pfad. Dort gab es noch eine kleine Felsormatione zu durchreiten, dann waren wir durch. Abend wurden wir dann von Heinz in der Hottenbacher Mühle erwartet. Es war wie gewohnt im Hunsrück, eine tolle Station. Zeitgleich mit uns kam eine weitere Reitergruppe on Mosel mit uns an, so hatten wir Gelegenheit uns gegenseitig mit "Reiterlatein" zu unterhalten. Essen durften wir erst, nachdem Heinz uns die Meldodie von Winnetou und Bonanza vorgespielt hatte. Er ist schon eine Marke. Am vierten Tag starteten wir etwas später, da wir nur 25 Kilometer Tagesetappe hatten. Die waren aber wieder anspruchsvoll, da wir zwei mal den geplanten Weg verlassen haben. Die Wege waren unpassierbar. In Berschweiler wurden wir wieder super freundlich von Kim-Selin Stein in ihrer Pferdepension aufgenommen. Leider ist das nicht selbstverständlich, oft werden wir Wanderreiter wie Aliens behandelt. Die Übernachtung der Reiter war im Gasthof Schmidthöfer, einem alteingessenen Gasthof. Der Chef kocht selbst und macht das hervorragend. Nach dem Frühstück ging es los in Richtung Aschbach. Die erste Etappe auf dem Hochplateau war erwartungsgemäß eine leichte Übung. Der Abstieg, der diesmal auf einem Pfad östlich von Fischbach geplant war, hatte schon andere Schwierigkeiten zu bieten. Die letzten achtzig Meter mußten Werner und ich frei schneiden. Nun können wir den aber die nächsten Jahre ohne Probleme nutzen. Nachdem wir über die Nahe und die Bahnlinie Richtung Dickesbach zogen, hatten wir nur noch den Truppenübungsplatz als Hindernis. Da wir diese Etappe aber schon desöfteren geritten isnd, konnten wir uns immer vom Platz fernhalten. Das möchte ich auch an dieser Stelle noch mal empfehlen. Der Platz ist gefährlich, man weiß nie was im Gras verborgen ist. Über Unterjeckenbach, Homberg und Offenbach-Hundheim kamen wir dann, wie jeden Tag, zwischen 17 und 18 Uhr an. Bei einem Abschlußessen in der Schlemmerei in Wolfstein (mit Blick in die Reithalle?) beendeten wir die Tour. Alle Ponys und Reiter haben den Ritt gesund abgeschlossen und hatten viel Spaß. An dieser Stelle meinen Dank an Alle. Mit Euch reite ich überall hin!

30.5.2019 bis 5.5.2019 - Einmal Mosel und zurück - 7 Tage, 240 Kilometer

Teilnehmer: Henry - Chiara, Zsafina - Marie, Jule - Katharina, Heiko - Jil, Amy - Uwe, Sissi - Heike

Unser Ritt begann bei durchwachsenem Wetter an Christi Himmelfahrt von Aschbach nach Weiler.  Die Strecke ist gelernt und schon mehrfach geritten. Über Lauterecken, Schweinschied, Hundsbach, Kirchroth und Merxheim zur Gänsmühle, wo wir wieder über den Steg die Nahe passierten. Dann noch über die B41 und die Wingerte bis nach Weiler. Wie immer wurden wir bei Beate mit einem Mehrgangmenü verwöhnt. Nach einer ruhigen Nacht ging es am zweiten Tag an Simmertal vorbei durch Kellenbach, über Hausen, an Rhaunen vorbei nach Krummenau zur Haertlandranch von Kirsten und Stefan. Die haben sich in einer uralten Mühle Ihren Lebentraum verwirklicht und einen tollen Hotelbetrieb mit Pferdehaltung erbaut. Bei sommerlichen Temperaturen wurden wir abends mit einem Grillfest beglückt. Der dritte Tag führte uns über Horbruch und Kleinich nach Traben Trabach zur Mosel. Bevor wir über die Brücke gingen, gönnten wir uns in Trarbach noch ein Eis (Amy mag kein Joghurteis). Nach der Brücke machten wir uns an den Aufstieg auf der nördlichen Moselseite zu unserem Etapppenziel bei Kröv. Zum Glück hatte der Segelflugplatz seine Gasstätte geöffnet, so konnten wir unseren Flüssigkeitsverlust wieder ausgleichen. In Kröv waren wir Gast bei Regina, die auf dem Höhenzug bei Mont Royal ihre Pferde hält. Am Sonntag, dem vierten Tag machten wir einen kleinen Entspannungsritt zur Marienburg, an deren Fuss die Großeltern von Jil ein Mega Domizil besitzen. Links Mosel, rechts Mosel und sonst weit und breit kein Mensch. So lässt es sich leben. Am frühen Nachmittag erfolgte dann der Austausch. Meine Mädels fuhren mit ihren Ponys zurück nach Hause, Heike kam mit ihrer Sissi zum Quartier. Ab diesem Zeitpunkt ritten Heike und ich alleine weiter. Montag, fünfter Tag. Jetzt geht es wieder nach Hause. Zurück sind wir bei Reil über die Mosel, zum Glück bei leichtem Wind da die Temperaturen schon früh ziemlich hoch waren. Auf der Südseite der Mosel entlang bis Enkirch war ein normaler Ritt in Weinbergen, ab dann kam eine Strecke, die ich vermutlich nicht mehr vergessen werde. An einer alten Kirche ritten wir ins Ahringsbachtal. Dem folgten wir über 15 Kilometer immer im Wald, wobei der Bachname sich einige Male änderte. Gefühlt waren wir aber immer im selben Tal, bis wir bei Hirschfeld die B423 querten. Super tolles Tal, schöner flacher und breiter Bachlauf, immer Schatten und tolle unberührte Wege. Was will der Wanderreiter mehr? Von Kirsten und Stefan wurden wir dann wieder auf der Heartlandranch verwöhnt. Am Dienstag, dem sechsten Tag ritten wir von Krummenau über Stipshausen, Hottenbach und Niederhosenbach nach Berschweiler bei Idar Oberstein. Hier waren Mensch und Tier erstmalig getrennt untergebracht. Die Ponys waren komfortabel bei Kim-Selina Stein in Ihrer Reitanlage versorgt, die Reiter auf der gegenüberliegenden Strassenseite im Gasthof Schmidhöfer. Weil alles so super geklappt hat, habe ich uns schon gleich für den nächsten Ritt im August angemeldet. Am letzten Tag der Reise ritten wir von Berschweiler nach unten zur Nahe. Die überquerten wir bei Fischbach, wo wir auch die Bundesstrasse und die Bahnlinie passierten. Immer an der östlichen Seite des Truppenübungsplatzes von Baumholder entlang kamen wir über Dickesbach, Unterjeckenbach und Homberg wieder nach Hause. Diese Strecke werde ich noch einmal überarbeiten, da sind Passagen dabei, die mir nicht gefallen haben. Mit Wehmut beendeten wir dann die tolle Tour. P.S.: Ich könnt schon wieder!

Mai 2019: Die nächste Generation ist im Sattel

Teilnehmer: Heiko - Selma und Uwe

Nachdem wir in Bayern endlich einen geeigneten Opa und Enkel - Sattel gefunden haben, kann das Abenteuer für unsere Enkelin nun richtig starten. Da wir beim ersten Ritt abends einen kurzen Tripp in nächste Gasthaus mit ihr gemacht haben, war es nun an der Zeit einen richtigen Ritt zu machen. Am Sonntag waren wir in der Selberg Hütte eingekehrt und haben sie auf dem Rückweg mitgenommen. 10 Kilometer und 1,5 Stunden sind nun kein Problem. Sie hatte nie Langeweile, Opa auch nicht. Dafür trainieren manche Reiter vorher?.

 

1. Mai 2019: Orientierungsritt in Lauterecken

Teilnehmer: Sissi - Heike, Henry - Chiara, Zsafina - Marie, Jule - Jil, Heiko - Daniela, Amy - Uwe

Am Maifeiertag haben wir auf Wunsch einiger Mädels mal wieder,  seit ca. 20 Jahren, am jährlichen Orientierungsritt teilgenommen. Die Reitanlage in Lauterecken ist sehr schön, wir reiten ja auch regelmäßig bei den Sternritten mit. Nach der Anmeldung konnten wir uns die Strecke von einer Kartenkopie abeichnen und auch gleich losreiten. Wir haben uns entschieden als Gruppe zu reiten, jedoch alle in der Einzelwertung. Das führte dann dazu, dass auch jeder Einzelne in den Parcour durfte. Wir sind mit den Startnummer 4 bis 9 gestartet, die ersten drei waren da  schon unterwegs. Die Strecke war sehr gut zusammengestellt, nur wenige Teerpassagen aber viel Graswege waren abzureiten. Unterwegs konnten wir die Ponys mehrfach am Sulzbach tränken, was bei dem tollen Wetter mit sommerlichen Temperaturen auch nötig war. Auf der Strecke war die Zeit einzuhalten, die nach Tempo 7-8 angegeben war. Leider wraen wir etwas zu langsam, was uns allerdings sehr selten nachgesagt wird, bzw. passiert?. Auf der Strecke hatte man insgesamt 11 Buchtstaben verteilt, die am Ende zu dem Lösungswort führten. Am Zwischstopp gab es noch einen kleinen Fragenkatalog zu beantworten, bei dem ich leider bei der Frage, wer 2017 deutscher Meister in der Dressur war, gescheitert bin. Dafür kannte ich die verschiedenen Blätter und konnte genügend Giftpflanzen aufzählen. Ich denke das dieses Wissen im täglichen Umgang hilfreicher ist?. Das ich für Karl Dall dann keine Punkte bekommen habe, erklärt sich von selbst und trage ich wie ein Mann. Am Ziel angekommen, gingen wir dann einzeln in den Parcour. Natürlich haben sie wieder mich vorgeschickt. Leider hatte meine rothaarige Schönheit nicht ihren besten Tag und zickte etwas rum. Am Ende hatten wir sechs von sieben Aufgaben gelöst, leider aber zuviele Versuche gebraucht. Den besten Parcour ist Jil mit Jule geritten, was auch dann zu der besten Platzierung in der Gruppe geführt hat. Jule ist da durch gelatscht, als gehe sie das gar nichts an. Wir belegten mit den Plätzen 4 bis 9 genau die Plätze, nach denen wir auch gestartet waren, allerdings hat sich die Reihenfolge geändert: Jil, Heike, ich, Marie, Chiara, Daniela. Am Ende können wir mit der Platzierung aber zufrieden sein, zudem wir einen tollen Tag mit unseren Ponys hatten. Insgesamt waren 19 Gruppen am Start, geschätzt 40 Pferde. Da wir zum Platz geritten sind, dort knapp 20 Kilometer Strecke hatten, und wieder nach Hause ritten, kamen wir auf rund 38 Kilometer Reitstrecke.

PSV-RLP - Wanderreitlehrgang Teil 2

Teilnehmer: Sissi (heisst jetzt so ?) - Heike, Henry - Chiara, Zsafina - Marie, Amy - Uwe

Vom 26.4.2019 bis 28.4.2019 haben wir den zweiten Teil von drei der Wanderreiterausbildung des Pferdesportverbandes Rheinland-Pfalz in Womrath durchgeführt. Es begann am Freitag mit einer Ausrüstungskontrolle und einer kleinen Rittigkeitsprüfung auf einer Wiese. Die Pferde mußten ebenfalls einmal kurz angebunden sein und einmal kurz in den Anhänger. Das war das einzige, bei dem Amy sich verweigert hat, aber damit hatte ich gerechnet. Das Anhängertraining in den letzten Wochen hat sich in soweit gelohnt, dass sie ja bei der Hinfahrt und bei der Heimfahrt recht schnell in den Anhänger ist. Das war mir wichtiger! Abends wurden dann die Gruppen für den Ritt festgelegt und die Vorbesprechung abgehalten. Bedauerlicherweise waren wir die erste Gruppe, und mußten entsprechend früh am Samstag auf der Matte stehen.

Am Samstag startete dann der Tag mit der tierärztlichen Untersuchung durch Conny Feist. Der Ritt selbst begann in Gruppen zu sieben Pferden und der Rittführerin. Wir wurden von Sabine geführt, die das wie erwartet toll gemacht hat. Leider waren die reiterlichen Anforderungen weit unter den Möglichkeiten der Teilnehmer, was uns unterwegs doch einigermaßen entäuscht hat. Der Ritt selbst ging einmal südlich von Womrath um den Ort Hecken. Insgesamt waren es 21 Kilometer, die weitgehend auf einer Höhenlinie lagen. Also auch konditionell keine Prüfung. Obwohl wir die Strecke fast durchgehend im Schritt abgelaufen sind, waren wir die schnellsten?. Die anderen Gruppen waren mindestens eine Stunde langsamer unterwegs. Mir ist schleierhaft, was man so lange auf der doch überschaubaren Strecke treiben kann. Ob wir nun den Landeslehrwanderrit überhaupt noch mitmachen, werden wir später entscheiden. Im Moment besteht bei uns kaum Interesse, was auch für unsere anderen Gruppenmitglieder gilt, die wir vorher nicht kannten. Muss also wirklich abtörnend gewesen sein. Die Nachuntersuchung des Tierarztes am Sonntag bestand Zsafina leider nicht, da sie einen leichten Gurtdruck bekommen hat. Das wird aber mit einem anderen Bauchgurt nicht mehr vorkommen. Da Amy auch am Sonntag keine Zicken beim verladen machte, konnten wir nach der Abschlußbesprechung und der Entgegennahme der Urkunden zeitig nach Hause fahren. Trotz dem unbeständigen Wetter (Hagel, Graupel, Regen, Sonne, alles dabei) und der niedrigen Herausforderung auf dem Ritt war es ein tolles Wochenende bei netten Gastgebern und Teilnehmer. Hier noch unseren speziellen dank an die Familie Bauer, die uns fürstlich versorgt hat, und natürlcih an die Trainer die ihre Sache super gemacht haben.

19.4.2019 bis 23.4.2019 - Osterrit nach Nuhweiler bei Wadern

Teilnehmer: Siska - Heike, Amy - Uwe

Am Karfreitag startete unser Ritt über Ostern bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad in Richtung Saarland. Wir haben das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden, und uns einmal einige Stationen von "Saarland im Sattel" angesehen. Gleich vorab, alles super. Wir sind sehr gut bewirtet worden und wurden überall herzlich empfangen. Mehr braucht ein Wanderreiter nicht, einzig unsere Ponys mussten bedingt durch die Jahreszeit noch mit Boxen auskommen. Aber mit leckerem Heu und ein paar Sondermöhrchen haben sie das auch überlebt.

Die erste Etappe ging über Nerzweiler, Glanbrücken, Erdesbach und Kusel, wo wir auch die A62 unterqueren mußten, nach Oberkirchen. Dort hatten wir Quartier in der Quuackenmühle. Florian, der dort seinen Traum lebt, hat uns mit seinen Käsespezialitäten aus eigener Schafskäserei verwöhnt. Mit reichlich Getränken, einem tollen Sonnenuntergang und Schafsbratwürsten, natürlich auch aus eigener Herstellung, beschlossen wir den Tag zeitig. Am Samstag Morgen ging es dann über den Weisselberg nach Grügelborn, weiter nach Namborn, Oberthal und nach Primsweiler. Dort mußten wir die A1 queren, was aber mit der Überführung kein Problem war. In Nuhweiler angekommen wurden wir wieder herzlich empfangen, hier unseren Dank an Horst und sein Team. Sonntag morgen hatte sich bei Amy ein Eisen gelockert, was ich aber miit einem zusätzlichen Nagel und dem vernieten der alten wieder richten konnte. Den Rückweg machten wir weitgehend auf der selben Strecke. Da wir uns am Samstag gleich morgens ein wenig veritten hatten, wollten wir am Sonntag die geplante Strecke kennen lernen. Dort kam dann mit einem Pfad die Reifeprüfung für Wanderreiter. Steiler Abstieg, ca. einen Meter in ein Bachbett, über eine schmale Holzbrücke und dann ca 20 Stufen steil aufwärts. Ich konnte mein Pony führen, Heike ist schlechter zu Fuss, sie hat ihr Pony geschickt. Schön wenn man das alles zuhause geübt hat?. Ab dann war der Rückweg Routine. Die Ponys haben geschnallt, das es nach Hause geht, von Müdigkeit keine Spur. Fit und hoch motiviert hätten wir sofot wieder durchstarten können. Am Ende haben 145 Kilometer geritten und jeden Meter geniessen können.

11.1.2019 bis 12.1.2019 Ich bin der Madl Alex.....

Teilnehmer: (von uns) Siska - Heike, Henry - Katharina/Chiara, Zsafina - Maria, Luna - Jil/Uwe, Marie als Zuschauer

Am Samstag hat uns Alex Madl mit diesen Worten in Lauterecken zum Kurs Bodentraining begrüßt. Wir haben als Organisator im Frühjahr die Veranstaltung mit ihm geplant, die auch sehr schnell ausgebucht war. Er nimmt sich immer genügend Zeit und entläßt kein Team ohne das sich der Erfolg eingestellt hat. Das führt dann schon mal dazu, dass wir um 21:30 uhr noch im Training waren. Aber das spricht dafür, wie engagiert er an die Trainings geht. Besonderen Dank an unseren Gastgeber, die Familie Brandt in Lauterecken. Ohne ihre Reithalle und ihr Reiterstübchen wäre das Training nicht möglich gewesen, zudem das Wetter nicht schlecht, sondern sehr schlecht war.

29.12.2018 bis 30.12.2018: Jahresabschlußritt nach Friedelhausen

Teilnehmer: Henry-Katharina, Jule-Michael, Heiko-Chiara, Siska-Heike, Zsafina-Maria, Amy-Uwe

Wie im letzten Jahr schlossen wir das reiterlich anspruchsvolle 2018 mit einem Ritt zu unseren Freunden nach Freidelhausen ab. Mit dem Reitbetrieb Merges verbindet uns eine jahrzehntelange, reiterliche Verbindung. Dort finden wir immer, was im Winter nicht einfach ist, ein super Quartier für unsere Ponys und uns. Am Samstag wurden wir durch den Frost, der zu glatten Stellen führte, noch ein wenig behindert. Auf dem Rückweg am Sonntag ritten wir dann über "Mordor" (Steinbruch beim Schneeweiderhof) wieder zurück nach Aschbach. Im Steinbruch hatte sich Jemand große Mühe gemacht, und ein riesengroßes Symbol der Majas mit Steinen auf dem Boden ausgelegt. Witzigerweise hatte ein Teammitglied das Symbol, welches von einer Band benutzt wurde, als Tatoo. Auf super Wegen ging es dann in Richtung Essweiler, leider hatte die Landscheidthütte geschlossen. Die hatten wir als Rastplatz eingeplant. Somit gab es kein Mittagessen, welches wir uns dort noch gönnen wollten. Die letzte Stunde haben wir aber auch ohne Verpflegung noch geschafft.

9.11.2018: Cavalluna/Appassionata in Saarbrücken

Teilnehmer: Chiara, Maria, Tinka, Uwe

Heute Abend waren wir mal wieder bei Appassionata, was ja jetzt unter Cavalluna am Start ist. Die Show war die bisher Beste, die ich besucht habe. Reiterlich waren die Veranstaltungen in der Vergangenheit anspruchsvoller. Leider wird immer noch versucht, eine verworrene Geschichte neben der reiterei zu erzählen. Das wirkt immer gleich doof und nervt zeitweise wirklich. Da wäre es an der Zeit sich mal bei Musicals etc. umzusehen, die brauchen keinen "Erklärer". Ganz toll war diesmal das Finale, alle  Darsteller stellten sich in der Manege an den rand und die Zuschauer durften direkt an die Ponys. Das Angebt wurde, wie man auf dem Bild sieht, auch großzügig angenommen.

 

29. September bis 1.10.2018- Neudorferhof und Weiler bei Monzingen

Teilnehmer: Heiko - Chiara, Zsafina - Katharina+Maria, Siska - Heike, Amy - Uwe

Am Samstag starteten wir zu unserem vorletzten Mehrtagesritt in diesem Jahr. Der Weg führte uns über Cronenberg, Adenbach, Meisenheim und an Lettweiler vorbei zum Neudorferhof. Die Strecke ist landschaftlich sehr schön, die Wege allerdings sind in der Mehrheit nicht zum reiten geeignet. Zumindest macht es keinen Spass. Die Höhe oberhalb von Callbach ist mit Windrädern zugepflastert und jeder Weg grob geschottert. Ich werde definitiv noch einmal dorthin reiten, aber vorher noch etwas Zeit in die Planung stecken. Zumal für die erste Hälfte das Glantal als gute Alternative zur Verfügung steht. Auf dem Hof wurden wir freundlich empfangen, die Pferde waren super untergebracht, Futter und Wasser reichlich vorhanden. Wir schliefen zusammen in einer der beiden Ferienwohnungen im Hauptgebäude. Dort gibt es auch einen Speiseraum mit Küche.

Die Strecke vom Neudorferhof nach Weiler, wir haben ja noch ein Schleifchen von ca. 10 Kilometer über Waldböckelheim gemacht, ist schon vom ersten Meter an super zu reiten. Das Tal hinunter nach Odernheim, immer am Bachlauf entlang, ist genau das was Wanderreiter erleben wollen. Wir sind dann durch Odernheim und weiter unterhalb der Klosterruine Disibodenberg bis Staudernheim geritten. Dort konnte sich mein Team zwischen der Holzbrücke über die Nahe, und der Furt durch die Selbe entscheiden. Wie man auf den Bildern sieht, gingen wir durch die Nahe. Bis Boos ritten wir ca. 3 Kilometer auf dem Flutdamm der Nahe, ein "Träumchen". Hinter Boos geht ein schöner, kleiner Waldweg paralell zur Strasse nach Waldböckelheim, den wir schon einige Male geritten sind. In Waldböckelheim unterquerten wir die B41 an der Grünschnittsammelstelle, und "quälten uns auf der anderen Seite hoch zum Hotel Leo`s Ruh. Dort folgten wir dem Höhenweg ziemlich gerade nach Westen, an der Utschhütte vorbei bis oberhalb von Weiler. In Weiler angekommen  wurden wir wieder fürstlich verpflegt und herzlich aufgenommen. Da merkt man die jahrzehntelange Erfahrung mit Wanderreitern.

Für den Rückweg hatte ich gegenüber dem letzten Mal einige Etappenstücke umgeplant, was nicht in jedem Fall besser war. Ganz zu Anfang ritten wir über die Nahebrücke an der Gänsmühle. Diesmal war Amy das erste mal dabei, was sie nicht davon abhielt als Erste unterm Sattel über die schmale Brücke zu gehen. Sie ist schon ein tolles Pony. Bei Kirschroth wichen wir auf die alte und bekannte Strecke aus, dort suche ich noch einen dritten Weg. Das gefällt mir alles nicht, was wir bisher an Strecke hatten. Anstatt durch Schweinschied sind wir diesmal durch Löllbach geritten. Leider ist der Anstieg auf der anderen Seite so brutal steil und von unten bis oben geteert, dass die Passage keinen Spass macht. Hier werden wir wohl künftig wieder durch Schweinschied reiten. Einen Dorfbrunnen zum tränken gibt es zum Glück in beiden Ortschaften. An der alten Mülldeponie vorbei nach Lauterecken und durch das Glantal zurück nach Aschbach war dann keine Herausforderung mehr an uns oder Ponys. Hätten die zuhause gebliebenen 5 Ponys uns nicht durch ihren Freiheitsdrang immer wieder gestresst, dann wäre es wieder ein toller und entspannter Dreitageritt geworden.

19.September 2018

Ernennung zur anerkannten VFD Wanderreitstation

Heute wurde unsere Station von den beiden Vorsitzenden des VFD Rheinland-Pfalz, Herrn Hartmann und Herrn Anhalt als VFD anerkannte Station geprüft und zertifiziert. Im Anschluß wurde uns das dazu gehörige Schild überreicht. Nun sind wir neben der Pfalz zu Pferd auch VFD Wanderreitstation. An dieser Stelle meinen Dank für die freundlichen und lobenden Worte der beiden Herren. Es tut immer gut, wenn man ein positives Feedback zu seinen Bemühungen bekommt, daraus schöpft man dann die Kraft für neue Aufgaben. Wir freuen uns auf viele neue Wanderreiter, die künftig auch über den Weg des VFD zu uns finden.

16. September 2018- Heidenburg bei Kreimbach

Teilnehmer: Heiko - Jil, Zsafina - Marie, Siska - Heike, Jule - Chiara, Amy (die Schöne) - Uwe

Unser Ritt führte uns heute noch einmal zur Heidenburg. Ursprünglich wollten wir den Bauernmarkt in Rammelsbach besuchen, mußten aber um 16:00 Uhr wieder zurück sein weil Jil abgeholt wurde. So also nach Kreimbach, allerdings das letzte Mal für lange Zeit. Dort wird die Hütte von einem Ehepaar bewirtet, welches in der Gastronomie überhaupt nichts zu suchen hat. So was abweisendes und unfreundliches habe ich lange nicht mehr erlebt. Genau diese Erfahrung hatten wir dort im Frühjahr schon mal gemacht, aber als Ausnahme betrachtet. Als Gast wird man wie der letzte Dreck behandelt, zum Essen gab es auch wieder nichts. An so einem sonnigen Septembersonntag kommen dort bestimmt viele spontane Besucher, die dann alle nichts zu essen bekommen. Und das, obwohl die beiden Figuren das gewerblich machen. Sie sollten sich ein Beispiel an den vielen Ehrenamtlichen nehmen, die in der Umgebung, zum Beispiel auf dem Selberg, in Rutsweiler und in Essweiler für und andere  Wanderer und andere Besucher jeden Sonntag ihr Bestes geben. Das der Verein von Kreimbach sich auf diese völlig unqualifizierten Personen einläßt, versteht wohl auch Niemand.

Wir sind dann weiter nach Wolfstein geritten und haben beim Döner am Ring unser Geld gelassen, er hat es gerne genommen.

Wir sind auf dem Rückweg dann an der Burg Neuwolfstein vorbei hoch zur blauen Halde geritten. Dort konnten die Ponys ihren Durst stillen, bevor es zurück nach Aschbach ging. Auf den wenigen Bildern sieht man die traumhafte Landschaft, in der wir leben und reiten dürfen.

1.9.2018 - Teschenmoschel

Teilnehmer: Zsafina - Maria, Heiko - Marie, Amy - Uwe

Am Sonntag haben wir spontan Sonja in Teschenmoschel besucht. Sie ist vor Kurzem mit ihren Ponys dorthin umgezogen. Sie möchte zu uns in den Verein "Pfalz zu Pferd" eintreten, dadurch wird sie zwangsläufig unsere östliche Nachbarstation. Das sieht auch alles schon super aus, sodaß wir uns schon auf gegenseitige Besuche freuen dürfen. Die einfache Strecke liegt ungefähr bei 20 Kilometer, was man je nach Fitness der Teilnehmer ausbauen kann. Wir sind direkt wieder zurück geritten, da unsere Pferde 40 Kilometer am Tag locker laufen, nach den Reitern fragen wir sowieso nicht wirklich. Leider gibt es nur ein Bild, und das ist nicht besonders aussagekräftig. Vielleicht liefern wir beim nächsten mal bessere.

1.9.2018 bis 2.9.2018 - Eibacherhof, Niedermohr

Teilnehmer: Zsafina - Marie, Henry - Katharina, Siska - Heike, Chiara - Jule, Heiko - Jil, Amy - Uwe

Am Wochenende konnten wir den lange geplanten Besuch bei Moni, Dieter , Patrick und Marvin auf dem Eibacherhof machen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einem abgtretenen Eisen bei Henry, welches er auf dem Weg noch einmal verloren hat, war der Ritt bei tollem Wetter fantastisch. Wir konnten einige neue Teilstrecken probieren, die uns in Zukunft zur Verfügung stehen. Das wurde erforderlich, da die Höhe zwischen Jettenbach und Reichenbach Steegen leider mit dem Bau der Windräder stark geschottert wurde und fast nicht mehr reitbar ist. Auf dem Hof angekommen, waren die Ponys wieder super untergebracht. Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft. Die Reiterinnen und Reiter hatten Quartier und Verpflegung im Paulushof, der zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar ist. Freundlicherweise hat uns Dieter aber zum Hotel gefahren und morgens auch wieder abgeholt. Mit Armin, dem Schmied konnte ich mich am Abend noch für den Sonntagmorgen zum beschlagen von Henry verabreden. Er war so freundlich und hat ihn dann sogar komplett beschlagen, was in Kürze eh fällig geworden wäre. Auch Ihm meinen Dank dafür. Auf dem Rückweg sind wir über Friedelhausen geritten, und haben Andrea besucht. Zwischen Friedelhausen und Eibacherhof sind noch einige Passagen, die ich nicht mehr reiten möchte. Da muss ich noch etwas Planungsarbeit investieren. Insgesamt hat waren wir knapp 70 Kilometer unterwegs und haben so manchen Höhenmeter gemacht. Da unsere Ponys aber top fit sind, war das kein Problem.

11.August 2018

Der Berg ruft! Am Samstag reiten wir wieder abends zum Selberg, dort gibt es das jährliche Sommerfest. Danach gibt es wieder einen Nachtritt zurück nach Aschbach.

28.7.2018 bis 30.7.2018 - "Heiße" Tour zum Donnersberg

Aschbach - Lauerhof - Marienthal - Aschbach

Teilnehmer: Siska - Heike, Amy - Uwe

Bei Temperaturen jenseits von 30 Grad haben wir eine drei Tage Tour zum Donnersberg unternommen. Über das Breitbachtal nach Morbach und weiter über Schallodenbach, Mehlbach zum Lauerhof. Dort hatten wir bei Hiltrud und Werner Zindel sehr angenehme Gastgeber und einen schönen Bauwagen zum schlafen, mit Blick auf unsere Ponys. Trotz den hohen Temperaturen liefen die Mädels wie ein Uhrwerk. Nur die Zickerei der Beiden hat manchmal etwas gestört. Am nächsten Morgen dann über Höringen, Eisenschmelz und Falkenstein nach Marienthal am Donnersberg. Den Berg selbst haben wir unseren Ponys geschenkt. Es wären nochmal 3 anstrengende Kilometer bergauf gewesen. Nachdem wir aber schon bei Falkenstein einige zusätzlichen Höhenmeter hatten, war das die klügere Entscheidung. In der uns bekannten Unterkunft "Schwalbennest", ebenfalls Mitglied bei Pfalz zu Pferd, haben wir die Nacht verbracht. Am nächsten Tag sind wir dann über Katzenbach grob dem Pfälzer Höhenweg gefolgt, der an dieser Stelle seinem Namen Ehre gemacht hat. Oben angekommen haben wir überrascht vor einem thailändischen Kloster gestanden. Die Mönche leben dort in er ehemaligen Radarstation seit 2010. Trotz einiger Wege, die fast nicht mehr reitbar waren, kamen wir über Rudolfskirchen, Ingweilerhof und Einöllen wieder zum Breibachtal zurück. Von da waren es ja nur noch wenige Kilometer nach hause. Insgesamt haben wir ca. 100 Kilometer Strecke gehabt. So trainiert wie die Ponys gerade sind, wären sie sofort wieder weiter gelaufen.

6.7.2018 bis 9.7.2018 - Paartherapie

Aschbach - Eibacherhof - Niederkirchen im Ostertal - Friedelhausen - Aschbach

Teilnehmer: Amy - Uwe

Früh am Freitag starteten Amy und ich zu einem 4 Tagesritt, der uns bis nach Sankt Wendel geführt hat. Da es schon lange mein Wunsch war, wieder einmal alleine mit meinem Pony loszuziehen, nutzte ich die Gelegenheit auch gleich, um die Beziehung zwischen Amy und mir zu vertiefen. Vorher dachte ich sie wäre ein tolles Pony, nachher weiß ich das sie ein super tolles Pony ist. Wir hatten komplett entspannte Tage, trotz vielen neuen Situationen die uns unterwegs begegneten. Zu Gast auf dem Eibacherhof bei Niedermohr mußte erst einmal ein verlorenes Eisen ersetzt werden. Der Schmied konnte erst um halb neun abends kommen, hat seine Sache aber super gemacht. Danke Armin! Mein Pony blieb nachts in der Box und hat eine entspannte Nacht verbracht. Mein Quartier war auch sehr gut in einem uralten, umgebauten Kloster. Das dazugehörige italienische Restaurant konnte ich leider nicht testen, da wir an anderer Stelle zum essen angemeldet waren.

Am zweiten Tag starteten wir wieder zeitig in Rcihtung Niederkirchen im Ostertal. In dieser Ecke war ich bisher noch nicht, werde aber aufgrund der schönen Strecke und der tollen Landschaft garantiert wieder dorthin reiten. Zu Gast waren wir bei Dagmar, sie inseriert Ihr Wanderreitquartier bei der VFD. Dort ist sie als Sportwart im Saarland aktiv. Wie schon zuvor wurden wir auch dort wieder verwöhnt. Dagmar begleitete mich dann am nächsten Tag ein Stück mit Ihrem Hund Otto auf dem Weg zurück in die Pfalz. Am Remigiusberg im alten Kloster trennten sich unsere Wege, nachdem wir leider als Gäste nicht willkommen waren und ohne Eis und Getränke wieder weiter zogen. Am frühen Abend erreichte wir dann Friedelhausen. Gabi erwartete uns im Pool, was allerdings reiner Zufall war. Nach einer Dusche mit lauwarmem Wasser, die Pferde bekommen bei Gabi und Andrea tatsächlich angewärmtes Duschwasser, ging Amy in die Box und wir zum Essen. Wobei Amy mit den Minishetty Bekanntschaft gemacht hat. Die Mädels haben die Schafe weggegeben, und die Minis geholt. Guter Plan.  Wir besuchten zum essen den Pörrbacher Hof in Pörrbach, was wirklich als Location zu empfehlen ist. Tolles Personal, tolles Ambiente und sehr gutes Essen. Gabi und ich sind sowieso der Meinung, dass wir nur wegen dem Essen reiten gehen. Das hat sich am Sonntag wieder bestätigt. Der letzte Tag war auch der kürzeste. Die Strecke bin ich schon oft geritten, macht aber immer noch Spass. Gegen Mittag war der Ritt dann leider schon vorbei.

Meinen Dank an meine Gatsgeber: Moni, Dieter, Patty, Marvin, Dagmar, Iris, Ralf, Andrea, Gabi und all die Anderen!

21.6.2018: Reiter zu Besuch

Teilnehmer: Tetske - Luc (kurz), Maaike - Jensen, Maxima - Stephane, Candy - Luc (lang), Jesus - Ludo

Bei herrlichem Reitwetter konnten wir die Reitergruppe aus Belgien willkommen heißen. Sie sind in Konken gestartet, dann zu uns und weiter nach Sippersfeld geritten. Von dort sind sie weiter zum Meiserhof bei Trippstadt, nach Weilerbach in die Blockhütte und wieder nach Konken. Die Tagesetappen mit geplanten Entfernungen deutlich über 40 Kilometer waren ambitioniert. Da die Ponys von der Truppe alle zwischen 1,65 und 180 Stockmass haben, sollte das kein großes Problem sein.

6.6.2018 - Reiter zu Besuch

Teilnehmer: Jack - Henrike, Raffi - Stefan, Joa - Astrid, Allegra - Steffi, Bemms - Silvia

An einem sehr heißen Juni Tag hat uns Henrike mit Ihrer Truppe besucht. Sie kamen mit fünf Reitern aus Meisenheim. Über Friedelhausen reiten sie weiter nach Otterberg. Die Truppe kommt aus dem Westerwald und macht regelmäßige Touren mit ihren Ponys. Wie zu erwarten, hatten wir wieder gute und interessante Gespräche. War schön mit Euch.

www.wanderreiten-im-westerwald.de

3.6.2018 - Reiter zu Besuch

Teilnehmer: Bosco - Gudrun, Pintado - Maria

Am Sonntag, bei extrem heißen Temperaturen, haben uns zwei Wanderreiterinnen aus Baden Württemberg besucht. Sie starteten in Darstein und ritten über Meiserhof, Katzweiler zu uns. Von da aus ging es weiter nach Sippersfeld und dann zum Ziel in Bad Dürkheim. Wie bei Wanderreiten zu erwarten, waren die Beiden sehr nette und interessante Gäste. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei einem ihrer künftigen Ritte wieder besuchen würden. Ich hätte da auch sicher noch Tipps für die Strecken.

1.6.2018 - Reiterin zu Besuch

Teilnehmer: Zsafina - Marie, Jule - Chiara, Luna +  Heiko - Jil

Am Wochenende haben wir uns sehr über den Besuch von Jil gefreut. Sie hat ihr "Baby" Luna besucht. Wir konnten endlich einmal etwas Zeit miteinander verbringen, und ein Paar schöne Ritte machen. Luna hat uns dabei als tolles Handpferd begleitet. Marie und Chiara haben das Wochenende mit Jil im Wanderreitlager verbracht, so war sie nicht alleine und konnte sich mit fast gleichaltrigen austauschen.

Mai/Juni 2018 - Trail Übungen

Teilnehmer: Zsafina - Marie + Maria, Siska - Heike, Jule - Chiara, Henry - Katharina, Heiko + Luna + Amy - Uwe

Da wir in den letzten Jahren unsere Trail Übungen etwas vernachlässigt haben, startet nun wieder ein etwas ausgedehnter Ausbildungszeitraum. Am Platz haben wir schon verschiedene Übungen aufgebaut, einige weitere werden noch folgen. Danach suchen wir noch geeignete Plätze im Gelände. Bisher üben wir mit einem Podest, einer Wippe, dem Anhänger, einem Sack im Baum, einer Wand und einem Traktorreifen. Anbei ein paar erste Eindrücke

Maikur 2018

Teilnehmer: Zsafina - Marie, Siska - Heike, Heiko, Luna - Uwe

Am Montag haben wir wieder einige Stationen der Traditionellen Maikur besucht. Dabei wandern Heerscharen von Menschen eine bestimmte Strecke im Königsberg ab. Wobei viele die oberen Sattionen gar nicht erreichen, sie sind vorher schon so betrunken, dass sie gar nicht mehr weiter gehen können oder wollen. Da die Tour schon früh um 7:00 beginnt, ist es ratsam auch früh zu starten. Der Abschluß findet dann am Waldturnplatz in Wolfstein statt. Wir waren zuerst am Schmelzer Kopf, dort war mein "Baby" schon so müde, dass es sich mitten zwischen den Menschen abgelegt hat. Sie ist echt cool. Es war für sie auch der erste nennenswerte Ritt als Handpferd, das hat sie super gemacht. Neben Heiko lief sie wie ein alter Hase. Zeitweise haben wir sie dann neben Zsafina gehen lassen, das fand die aber doof und hat unser Fohlen angezickt.

Vom Schmelzer Kopf sind wir dann an der östlichen Seite vom Königsberg zum Laufhauser Weiher geritten. Dort haben wir unsere Vormittagsrast eingelegt. Anschließend sind wir wieder zurück geritten, es waren schon sehr viele angetrunkene Menschen im Wald. Zudem hatten wir uns für den Nachmittag in anderer Konstellation zum reiten verabredet, Amy sollte das erste Mal geritten werden.

19.Mai 2018 - Reiter zu Besuch

Reitergruppe Merges - Teilnehmer:

Clarine - Gabi, Balou - Jan, Mistral - Isabelle, Paula - Sarah, Bijou - Rabea, Noir - Thomas,  Saedis - Andrea

Unsere Freunde aus Friedelhausen haben heute auf ihrem Pfingstritt 2018 Station bei uns gemacht. Andrea und Gabi sind regelmäßige und immer willkommene Gäste in unserer Station. Sie kamen aus Oberreidenbach bei Idar Oberstein und ritten in der Zeit vom 18. Mai bis 23. Mai von uns aus weiter über Marienthal nach Sippersfeld, Mehlbach und zurück nach Friedelhausen.

 

18.Mai 2018 - Reiter zu Besuch - Reitergruppe Hof Wiesck

Batale - Petra, Duke - Sandra, Neverio - Lisa, Cosmo - Ulrike

Mit Freude haben wir die Reitergruppe vom Hof Wieseck begrüßt. Sie machen einen Dreitagtripp von Meisenheim über Aschbach zum Sangerhof. Dort reiten Sie noch einmal eine Tagestour und fahren wieder zurück.

15.5.2018: Amy kommt!

Wir bekommen Zuwachs.

Auf der Suche nach meinem (hoffentlich) letzten Pferd im Leben haben wir Amy gefunden. Es sollte ein Wallach werden, und Fuchs geht gar nicht. Dann kam Amy! Trotz einer kleinen Showeinlage war ich sehr schnell sicher, das wir den weiteren Weg gemeinsam gehen wollen. Am Samstag zieht die Maus um, ab dann wird Sie ihren Job als Wanderreitpferd beginnen und meinen Heiko entlasten. Amy ist eine Berberstute von 10 Jahren und hatte noch nie ein Gebiss im Maul - so soll es bleiben!

6.Mai 2018 - Seelenfreunde

Teilnehmer: Luna- Jil

29.4.2018 bis 1.5.2018 - Einmal Nahe und zurück

Teilnehmer: Zsafina - Marie, Siska - Heike, Henry - Katharina , Heiko - Uwe

Am Sonntag Morgen gegen neun starteten wir in Richtung Kirchenbollenbach. Unser Weg führte uns über Offenbach-Hundheim nach Homberg und dann östlich vom Truppenübungsplatz Baumholder immer in Richtung Norden bis nach Idar Oberstein. Spätestens ab Unterjeckenbach war dann Schluß mit Zivilisation. Am Ziel wurden wir von Ilka und Ihrer Truppe erwartet und sehr herzlich begrüßt. Noch bevor wir richtig da waren, hatten wir schon eine Bratwurst auf der Kralle. Vielen Dank an dieser Stelle für Eure spontane und herzliche Hilfe bei unserem Ritt. Nach einigen netten Fachgesprächen (Reiter, Jäger, Angler und andere Lügner) machten wir uns auf zum Gasthof Schuck, wo wir die Zimmer gebucht hatten. Auch dort war vom Empfang über die Zimmer und das Essen bis zum Shuttleservice zu den Pferden alles perfekt. Auch Euch vielen Dank für alles, wenn wir dürfen, kommen wir gerne wieder.

Am Monatg machte uns als erstes das Wetter etwas Kopfzerbrechen. Es kam ein starker Wind auf, und die Wolken wurden immer dunkler. Aber wir hatten bis zum Abend Glück, der Wind hat auch den Regen verblasen. Im Wald ächzte und knarrte es aber unentwegt, ein Auge war immer nach oben gerichtet. Die Strecke war von der Führung allerdings echt nicht einfach. Iris Weinig (https://www.erlebnisritte.de/iris-weinig.html), die wir bei beate am Ziel trafen hat einen Begriff benutzt, der nicht treffender sein kann. Wir haben "Eierkartonreiten" gemacht. Wenn man sich das Nahetal als Rechen vorstellt, sind wir über die Zinken geritten. Wir mussten, da wir fast gerade nach Osten geritten sind, vier Täler und Berge queren. Viele Höhenmeter auf einer topografisch ziemlich anspruchsvollen Strecke. Am Ziel, der Hunsrück zu Pferd Station "Unterauerhell" wurden wir von Beate, Olli, Patrick und Lara sehr herzlich empfangen und verwöhnt. Als dann auch noch Iris mit Ihrer Reitergruppe an kam, und wir das kreative Viergangmenue gegessen hatten, konnten wir uns wieder den "Fachgesprächen" wittmen. Es wurde ein sehr kurzweiliger Abend. Faszinierend war mal wieder festzustellen wie klein die Wanderreiterszene doch ist. Wir haben sehr viele gemeinsame Bekannte entdeckt. Ich kann das Quartier nur bestens Empfehlen, wer an die Nahe geht, muss dahin.

Dienstag morgen, wir mussten noch ein Eisen neu nageln, starteten wir gegen 10 in Richtung Heimat. Über Merxweiler stiegen wir auf den Höhenzug, der östlich der B270 liegt. Auf diesem konnten wir weitgehend bleiben, erst in Lauterecken stiegen wir ins Glantal ab. Aufgrund der Richtung (Heimat) und den wenigen Höhenmetern waren wir trotz 40 Kilometer Reitstrecke schon um 16 Uhr zuhause. Die reine Reitzeit betrug etwas mehr als 5 Stunden, die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 6,7 Kilometer pro Stunde. Zuhause angekommen waren sowohol die Ponys, als auch die Reiter in hervorragender Verfassung uns bei bester Laune. Schade dass es schon vorbei ist.

 

 

20.04.2018 - Reiterinnen zu Besuch!

Alex 1, Alex 2, Carola und Silke als Gäste in der Wanderreitstation.

Heute hatten wir eine Reitergruppe aus dem Teuteburgerwald als Gäste. Sie haben auf einem Rundkurs bei uns Station gemacht. Wie immer haben wir uns darauf gefreut und die freundlichen Gäste genossen. Da er Termin diesmal auf ein Wochenende gefallen ist, konnten wir die Mädels sogar noch auf einem Drittel des Weges am Folgetag eskortieren. Genau wegen den netten Reiterinnen und Reiter wie Euch betreiben wir die Sation. Vielen Dank für Euren Besuch und gute Heimreise.

 

16.4.2018 - "Almauftrieb"!

Teilnehmer: Jule, Henry, Zsafina, Vicky, Schecki, Heiko, Siska, Luna - Chiara, Heike, Katharina, Marie, Jenny,  Charlotte, Uwe

Heute haben wir uns spontan entschieden die Ponys "auszutopfen". Das schöne Wetter und die Integration von Luna haben die Entscheidung beeinflußt. Futter gibt es schon genug und die Koppeln sind auch nicht mehr nass. Die Ponys finden es toll. Anbei ein paar Bilder. Im Moment sind die Pferde noch in zwei Gruppen geteilt. Nach und nach führen wir sie mit Luna zusammen.

 

15.4.2018 - Rund um Wolfstein

Teilnehmer: Chiara - Jule, Siska - Heike, Henry - Katharina, Zsafina - Marie, Heiko - Uwe

Heute ritten wir teilweise auf den Strecken der Vorwoche in südlicher Richtung über die Zweikirche nach Roßbach. Dort folgten wir dem Moorgraben bis vor Morbach, ab da wieder westlich an Relsberg vorbei in Richtung Einöllen und weiter das Breitbachtal abwärts nach Oberweiler Tiefenbach. Beim "Inder" in der Pitteria Rialto machten wir die Mittagsrast. Nach ausgiebigen Essen viel es die ersten Meter schwer wieder den richtigen Sitz zu finden. Nach Überquerung der B270, der Lauter und der Bahnstrecke folgten wir dem Bachlauf bis zur blauen Halde und von dort nach Hause. Gesamtstrecke ungefähr 32 Kilometer, mit reichlich Höhenmeter. Mit dem Trainig können wir am 29.4. entspannt zum ersten Wanderritt des Jahres starten. Die Bilder zeigen die Gruppe beim Start.

14.4.2018 - Luna ist umgezogen!

Teilnehmer: Zsafina, Luna, Heike und Uwe

Heute haben wir Luna in ihr neues zuhause geholt. Um dem armen Pony den Trennungsschock und die Anhängerfahrt etwas angenehmer zu gestalten, haben wir Zsafina als Gesellschaftspferd mitgenommen. Das war eine gute Wahl. Da sie schon einige Fohlen hatte, haben wir darauf spekuliert, das sie sich dem "Baby" annimmt. Da der Verladevorgang und auch die anschließende Fahrt absolut ruhig verlaufen ist, vermute ich mal, sie hat Luna beruhigt und die Angst genommen. Man hätte glauben können, da stehen zwei Turnierpferde im Anhänger, die jeden Sonntag auf Tournee gehen. Alles super geklappt. Zuhause haben wie sie dann zu unserem Shecki gestellt, der mit über 30 und Arthrose kein großes Interesse an Stress hat. Somit kann sie sich dann in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen. Luna hat ein blaues Monster gesehen, es wird wohl noch ein paar Tage dauern bis ich sie mit dem Frontlader "schubsen muß" ,weil sie nicht aus dem Weg geht.

8.4.2018 - Heidenburg Kreimbach - Kaulbach

Teilnehmer: Zsafina - Marie, Chiara - Jule, Heiko - Uwe. Gastauftritt: Selma und Maria

Heute führte uns eine spontane Entscheidung seit langem mal wieder zur Heidenburg. Der Ritt ist für uns aus Aschbach schon recht anspruchsvoll. Wir hatten eine Strecke von ca. 40 Kilometer bis wir wieder zuhause waren. Wir ritten auf der östlichen Seite des Königsberg und Selberg nach Süden bis zu Zweikirche. Dort überquerten wir die Lauter und die Bahn um dann in Roßbach den steilen Anstieg zur Heidenburg zu beginnen. Das letzte Stück des der Strecke folgten wir dann dem blauen Kreuz, welches teilweise über einen schönen Wanderpfad verläuft. Da es sehr trocken war, konnten wir den Weg nutzen ohne das wir einen Schaden daran gemacht haben.

Die Bewirtung war da schon eher gewöhnungsbedürftig. Hinter der Theke stand eine ältere Frau, die da nicht hingehört. Solange ich der Meinung war, dass sie ihren Sonntag dem Verein opfert, konnte ich mit ihrer unfreundlichen Art leben. Dem ist aber wohl nicht so. Ein bekannter erklärte mir, dass sie und ihr Mann das gewerblich auf eigene Rechnung machen. Wo sich mir dann die Frage stellt, warum man etwas tut, was einem offensichtlich keinen Spass bereitet und von dem ich keine Ahnung habe. Aber genug davon.

Für den Rückweg wählten wir dann den Höhenzug östlich der Lauter in nördlicher Richtung. Morbach und Relsberg ließen wir rechts liegen, vor Einöllen drehten wir nach Westen Richtung Oberweiler Tiefenbach in das Breitbachtal. Am Reckweilerhof überquerten wir wieder die Lauter, die B270 und die Bahn um über die blaue Halde dann nach Hause zu reiten.

6.4.2018 - Reiterin zu Besuch

Heute hat eine Reiterin unsere Wanderreitstation besucht und die Saison eröffnet. Aus Spass habe ich von einer "Amazone" gesprochen, da es doch recht unüblich ist wenn eine junge Frau alleine unterwegs ist. Hut ab, meinen Respekt hast Du. Auch die gerittenen Strecken lassen sich sehen. Im Breitbachtal habe ich Deine Spuren gesehen, ich glaube also das Du meine Streckenempfehlung gefunden hast. Viel Spaß und Erfolg für Dich. Wir würden uns auf ein Wiedersehen freuen.

2.4.2018

Jil und Luna bei der Arbeit

Ein kleines, aktuelles Video. Chapeau ihr Beiden, ihr macht das toll. Man will nicht glauben, dass unser Pony erst 9 Monate alt wird.

Luna bei Bodenarbeit from Meister Joda on Vimeo.

24.3.2018 bis 25.3.2018

Kurs bei Alex Madl

Am Wochenende waren wir Gast bei einem Training mit Alex Madl. Er war als Trainer von Carmen und Fred Adamietz (http://www.cfappaloosa.de/Home) nach Hefersweiler eingeladen. Bei strahlendem Wetter und guter Stimmung konnten wir viele neue Eindrücke und umfangreiches Wissen von ihm übernehmen. Mit seiner sehr sympathischen und lockeren Art vermittlete er jedem Teilnehmer ein gutes Gefühl und Selbstvertrauen bei der Arbeit mit dem Pferd. Die Unterschiede von Samstag zu Sonntag waren sehr auffällig. Man glaubt kaum wieviel ein guter Trainer einem Pferd, und natürlich in erster Linie einem Reiter, innerhalb weniger Stunden vermitteln kann. An dieser Stelle darf ich nicht über die Trainigsinhalte schreiben. Die Bilder sind so allgemein und anonym gehalten, das sie hoffentlich öffentlich bleiben können. Unseren Dank an die tollen Gastgeber und den sympathischen Trainer.

17.3.2018: Luna

Die nächste Generation auf vier Beinen.

Heute haben wir den Kaufvertrag für Luna unterschrieben. Die Entscheidung haben wir uns nicht einfach gemacht. Aus der Überlegung heraus, dass Selma zusammen mit ihrem eigenen Pferd groß werden soll, kam der Gedanke auf, ein gleichaltriges Fohlen zu holen. Da wir diese Entscheidung aber für die (hoffentlich) nächsten 30 Jahre treffen mußten, wollten wir sicher sein, keinen Fehler zu machen. Wir brauchten also einen Plan B. Dieser ist nun, dass ich Luna als nächstes Pferd reiten werde, sollte Selma kein Interesse an Pferden, oder keine Möglichkeit zum reiten haben. Mit dieser Option gingen wir dann in die Gespräche.

Direkt mit der positiven Entscheidung kam bei mir auch die Vorfreude auf die Arbeit mit einem tollen Fohlen auf. Ich freue mich darauf, Luna in den nächsten Jahren auf ihr Leben als Wanderreitpferd vorzubereiten.

Das erste Stadium der Ausbildung hat sie schon in hervorragender Weise von Jil bekommen. Ich bin sehr beeindruckt, was dieses Mädchen dem Pony schon beigebracht hat. Einiges sieht man ja auf den Bildern, ich bin in der kurzen Zeit ihr Fan geworden. An dieser Stelle mein Dank an sie, mach weiter so.

Wobei wir bei der dritten Ausbildungsphase wären. Dazu wird, sofern Jil es sich nicht anders überlegt, Luna wieder zu ihr kommen. Sie hat sich bereit erklärt die Grundausbildung unter dem Sattel zu übernehmen.

Nach jetzigem Stand wird Luna Ende April/Anfang Mai zu uns umziehen. Ab dann werden wir auch regelmäßig über die Ausbildungsschritte berichten.

21.1.2018: Selma sitzt das erste Mal auf einem Pferd

Next Generation  - Reiten im Känguruh Style!

Heute war Premiere. Unsere Enkelin Selma, geboren am 21.7.2017, saß das erste Mal auf einem Pferd. Ihre Mutter kam uns auf dem Rückweg entgegen gelaufen. Das war dann die perfekte Möglichkeit die nächste Generation Reiter zu begeistern. Sie hing in ihrem Baby Björn und strahlte über das ganze Gesicht. Schade das sie in die Gegenrichtung blicken muß.

20.1.2018 bis 21.1.2018: Friedelhausen "Glühweinritt"

Teilnehmer: Heiko/Zsafina - Marie, Siska - Heike, Zsafina/Heiko - Uwe

Leider war das Wetter am Samstag so schlecht, dass wir den Regenponcho nicht mehr ausziehen konnten. Trotz dieser schlechten Witterungsverhältnisse war die Stimmung super, entspannte Ponys und ebenso Reiter.  Bis Essweiler hatten Dauerregen, ab dem Anstieg zum Schneeweiderhof ging der Regen in Schnee über. Der blieb uns auch bis zum Ziel treu. In Friedelhausen erwartete man uns schon, da dort der Glühweinritt gerade zu Ende gegangen war mit reichlich Essen und Trinken. Vielen Dank an der Stelle für die hervorragende Versorgung der Reiter und Pferde. Nächstes mal kommen wir auch einen Tag früher und reiten bei Euch den Glühweinritt mit.

Am Sonntag wurden wir dann für die "Quälerei" vom Samstag mehr als entschädigt. Bei strahlendem Sonnenschein und fester Schneedecke ritten wir durch unser tolle Heimat nach Hause. Noch besser wäre nicht mehr auszuhalten.

7.1.2018: Wir bekommen Zuwachs!

Ab heute übernimmt Marie unsere Araberstute Zsafina als Reitbeteiligung. Bis Marie sich bei uns eingelebt hat, mit der neuen Reitweise sowie der ungewohnten Ausrüstung klar kommt, reitet Sie unsern Heiko. Dann kommt nicht zu viel auf einmal zusammen. sobald das funktioniert, starten wir mit Zsafina durch.

31.12.2017: Silvesterritt über den Königsberggipfel zum Leienberg

Teilnehmer: Michael - Jule, Siska - Heike, Henry - Katharina, Heiko (de gude Bub) - Uwe

Bei ziemlich stürmischen Wetter konnten wir doch noch einen schönen Abschlußritt über die Hausberge machen. Der Leienberg mit seinem Steinfeld, der tollen Aussicht in das Essweilertal und der Wald mit Krüppelkiefern ist fast wie ein Tag Urlaub. Für Michael, der in Oldenburg geboren ist und in Düsseldorf wohnt, ist sowieso alles über "Deichhöhe" schon Gebirge. Wie man sieht, hat es aber allen Spaß gemacht.

16.12.2017 bis 17.12.2017: Jahresabschlußritt nach Friedelhausen

Teilnehmer: Henry - Katharina, Siska - Heike, Jule - Jasmin, Vicky - Jenny, Heiko - Uwe.

Bei perfektem Reitwetter starteteten wir pünktlich um 13 Uhr zu unserem Jahresabschlußritt nach Friedelhausen zum Reitbetrieb Merges. Geplante Kilometer waren es nur rund 23, aber echt fies viele Höhenmeter. Wir sind bis auf 518 Meter geklettert. Jahreszeitlich bedingt wäre ich deswegen gerne früher gestartet, aber irgendwie muß man ja auch sein Hobby finanzieren. So wurde es dann auch kanpp mit der Zeit, wir kamen mit dem letzten Licht am Ziel an. Dort wurden wir schon von Gabi und Andrea Merges erwartet und herzlich empfangen. Alle Quartiere für Pferd und Reiter waren vorbildlich vorbereitet. Erster Eindruck: Wir wollen gar nicht mehr weg! Abends hat uns Gabi mit einem leckeren Chillli con Carne, Dessert und frisch gebackenen Muffins verwöhnt. Nach relativ kurzer Zeit (Gabi meint mit uns wäre nichts mehr los) zogen wir uns in die sehr liebevoll eingerichteten Zimmer zur Nacht zurück. Frisch gestärkt durch ein fantastisches Frühstück starteten wir wieder mit hoch motivierten Pony`s Richtung Heimat. Aufgrund der großen Höhenunterschiede am Vortag, wir sind direkt über den Schneeweiderhof geritten, hatte ich mich entschieden südlich um den Berg zu reiten. Das hat auch wunderbar geklappt. In der Landscheidhütte in Essweiler machten wir Mittagsrast. Ab da ritten wir dann, entgegen dem Vortag auf den bewährten Strecken nach Hause. Ich war wohl der einzige, der sich Schnee gewünscht hat. Leider wurden meine Gebete nicht erhört, es fing erst am Montag morgen an zu schneien. Die Strecke zurück konnten rund 1 Stunde schneller bewältigen und die Pony`s mussten deutlich weniger arbeiten.

Da uns der Ritt und das Quartier so gut gefallen hat, werden wir wohl bald wieder dort aufschlagen.

3.12.2017: Winter in seiner schönsten Form

Henry - Katharina, Heiko -Uwe

Heute hatten wir das große Glück, dass es am Morgen anfing zu schneien. Bis wir gesattelt hatten, war schon alles weiß. Im Königsberg und im Selberg, da ist man ja schon über 500 Meter hoch, lag noch Schnee von Anfang der Woche. Zur Selberghütte und zurück war mal wieder ein "Träumchen". Leider haben wir den Winter in dieser tollen Form zu selten. Da zahlt sich dann gute Ausrüstung aus und garantiert den Spass.

7.10.2017: Reiter zu Besuch!

Heute kam eine Reitergruppe aus Weiler an der Nahe zu uns. Trotz Problemen mit der Strecke, ausgelöst durch ein Rallye die zu Strassensperrungen um Aschbach geführt hat, und einem verletzten Pferd, kam die Truppe noch bei Tageslicht an. Wie so oft bei Wanderreitern, war sofort eine Seelenverwandschaft erkennbar. Wir haben den Besuch sehr genossen, und sind spontan am Sonntag einige Kilometer mit geritten. Dabei waren die Ponys genauso vertraut miteinander, wie die Reiter. Die Trupppe war so homogen, als ob sie schon Jahrelang miteinder laufen. Die Gruppe kommt vom Reiterhof "Unterauerhell".  Http://www.weinservice-lamp.de Erfreulicherweise ist das auch die Schnittstelle zwischen Hunsrück zu Pferd und Pfalz zu Pferd. So können wir guten Gewissens kommende Reitergrupen dorthin empfehlen. Mit Sicherheit werden wir den nächsten Mehrtagesritt im Frühjahr dorthin planen.

6.10.2017: Reiter zu Besuch

Heute war Andrea ( und Gabi als Trossfahrerin) mit einer Nachwuchsreitertruppe bei uns. Die 4 Mädels wurden kernig gehalten. Alle auf Isomatten  (ich habe zwischenzeitlich einige Bundeswehrbetten angeschafft) und im Schlafsack. Dann noch den halben Tag unterm Poncho und trotzdem gute Laune, Respekt. Zum Glück liefert unser Pizzaservice auch an den Stall, das machte es mit Sicherheit erträglicher. Den langen Abend, fast ohne Smartphone etc. konnten sie wie in alten Zeiten mit einigen Gesellschaftsspielen abschließen. Morgens haben sie schon früh mit den Hufen gescharrt, weil sie wieder in den Sattel wollten. So soll das sein! Ihr seid immer wieder willkommen!

19.9.2017: Unser kleiner Mann ging über die Regenbogenbrücke!

Unser kleinster, der Seppl, hat sich heute an einem Stück Karotte verschluckt. Trotz intensiver Arbeit unseres Tierarztes konnten wir das Stück nicht mehr entfernen. Von seinen 31 Jahren, die er gelebt hat, durften wir ihn 30 als Freund aller Kinder und Erwachsenen erleben. Jetzt kommt keine Antwort mehr, wenn wir vom Reiten kommen und unseren  "Seppi" ruften. Er war Zeit Lebens ein Schlawiner, ich bin sicher dass er es auch dort ist, wo er jetzt grast. Mach es gut kleiner Mann!

3.9.2017: Nicole und Dani auf Durchreise!

Heute haben Nicole und Dani Station bei uns gemacht. Auf ihrem Weg von Weiler nach Friedelhausen kamen Sie am Samstag Abend bei uns an. Guter Dinge und mit fitten Pony`s sind Sie am Montag wieder gestartet.

Die Gespräche und die Zeit mit den Mädels war sehr angenehm. Ihr seit jederzeit wieder willkommen. Ich hoffe es hat Euch bei uns auch gefallen.

26.8.2017: Sternritt nach Lauterrecken

Teilnehmer: Heiko - Jenny, Siska - Heike, Henry - Katharina, Jule  mit Chiara, Zsafina - Uwe

Am ersten Bild kann man schon erkennen, was den Teilnehmern am besten in Erinnerung geblieben ist. Aber unabhängingig davon war es ein schöner, lockerer Ritt über das Glantal nach Lauterecken. Da der Reitplatz östlich ganz oben auf dem Berg liegt, mussten wir unseren Ponys diesen steilen Anstieg bei hoch sommerlichen Temperaturen antun. Oben hatten Sie Zeit sich zu erholen, was sie auch vorbildlich gemacht haben.

Für uns war es schön mal wieder Reiter zu treffen, die wir lange nicht gesehen haben. Den Einen oder Anderen werden wir sicherlich in absehbarer Zeit einmal besuchen.

Nach holprigem Anlauf hat auch die Versorgung mit Speisen und Getränken funktioniert. Als wir gegen 21:00 Uhr abreiten wollten, wurden wir gebeten noch den "Showact" abzuwarten, was wir auch gerne gemacht haben. Mit dem Sonnenuntergang kam ein Dudelsackspieler in ein Fackelbeleuchtetes Viereck und spielte sein Instrument. Man kann sicherlich unterschiedlicher Meinung über die Muusik sein, es war auf jeden Fall sehr schön arrangiert und gut gespielt, tolle Atmosphäre!

Ich habe die Teilnehmerzahl auf ca. 30 Pferde geschätzt. Schade das die alle verzettelt in der Gegend untergebracht waren. Das Gelände ist so groß, da verlieren sich die Pferde schnell. Das habe ich früher in Heimkirchen schon besser erlebt. Dort waren die Paddocks direkt auf dem Platz, die Zelte nebendran. So hatte man den Eindruck in einem Lager zu sein eher als das in Lauterecken der Fall war. Gerne werden wir nächtes Jahr wieder kommen.

Der Rückritt war, wie eingangs beschrieben, sehr finster. Wir hatten mit 4 Tage altem Mond fast noch Neumond, das war im Wald entscjieden zu wenig um etwas zu sehen. Da wir aber sowohl über lange Erfahrung, ausgebildete Pferde und technische Hilfsmittel (Navigationsgeräte sind hier hilfreich) verfügen, war es kein Problem und hat Spass gemacht. Unsere "Mädels" waren das erste mal dabei und haben sich auch gut geschlagen, auch wenn das Kopfkino so manche Horrorgeschichte abgerufen hat.

26.8.2017: Navajo hat uns verlassen!

Michael hat sich entschieden, wegen den Problemen die ein erblindetes Pferd in einer Herde verursacht, sein Pferd in einen anderen Stall zu bringen. Damit erhofft er sich eine bessere Situation für sein Pferd und weniger Gefahr für die Menschen in seiner Umgebung. Wir hoffen das er recht behält. Nach meiner Meinung hat er aber keine vernünftige Lebensqualität mehr. Sobald er nur kurz den Anschluß an andere Pferde verliert, ist er dermaßen gestresst, dass er in Zäune rennt, gegen Wände läuft und nach allem tritt, was er nicht einordnen kann. Alternativ käme noch eine Boxenhaltung in Frage, die an sich schon einer artgerechten Haltung widerspricht. 

4.8.2017 bis 6.8.2017: Waldböckelheim

Teilnehmer: Heiko - Jenny, Chiara - Jule/Vicky, Henry - Katharina, Siska - Heike, Zsafina - Uwe

Weitere Fotos unter Bilder

Unser diesjähriger Ritt zur "Leo`s Ruh" in Waldböckelheim startete am Freitag, nachdem unser Schmied noch einmal alle Hufe kontrolliert hat. Da wir die Strecke nicht verändert haben, war auch die Navigation ziemlich einfach. Leider habe ich bisher noch keinen besseren Weg gefunden, Sonntags ist relativ viel los auf dem Glan-Bliesweg. Bis auf ganz wenige Ausnahmen kommen wir aber mit den Fussgängern und den Radlern aber super klar. Da die beiden Fjordstuten noch immer im Grundtraining sind, haben wir sie weider wechselnd geritten. Diesmal war es Ciara, die umsatteln musste. Jenny hat den ersten "Handpferderitt" gemacht. Sie hat in weiten Teilen das Handpferd geführt und diese Aufgabe super bewältigt. In der Leo`s Ruh hat sich im letzten Jahr viel getan. Mittlerweile ist ein neuer Stall mit ca. 20 Boxen fertig, an der Reithalle wird gerade gebaut. Ebenso sind die Koppeln in Arbeit. Bis alles fertig ist, vergeht noch einige Zeit. Es wird aber sicherlich mal eine schöne Anlage. Ob wir uns dann noch als "Feld, Wald und Wiesenreiter" wohlfühlen, wird sich zeigen. In der Anlage waren jetzt schon ca. 25 Pferde untergebracht. Zu einem Austausch unter den Reitern und uns kam es trotzdem nicht. Stellt sich die Frage ob es an uns liegt, oder ob die Pferdebesitzer einfach zu weit von unserer Reiterei entfernt sind.

Da Jule am Freitag etwas geschont hat, haben wir uns entschieden den Samstagsritt ein wenig zu kürzen. Wir sind nur ca. 20 Kilomter zum Campingplatz "Bockenauer Schweiz" geritten. Der ist, wie fast alle Plätze, fest in holländischer Hand. Wir waren herzlich willkommen, haben gut gegessen und sind wieder zurück zur Leo`s Ruh. Auf dieser Strecke hat man dann auch eine Vorstellung bekommen, in welch schweren Gelände man sich befindet.

Sonntag ging es dann störungsfrei wieder nach Hause. Bei Staudernheim haben wir dieses Jahr entschieden die Furt durch die Nahe zu nehmen. Letztes Jahr war der Wasserstand so hoch, dass wir Probleme hatten. Obwohl die Pferde auch dieses Jahr mit der Orientierung in den Spiegelungen des wWssers hatten, kamen wir jeweils gut auf die andere Seite. Mittagsrast haben wir wieder im "Radler" in Rehborn gemacht. Es ist beachtlich mit welch geringer Gastorientierung man am richtigen Platz sein Geschäft machen kann. Die Behelsbrücke in OOdenbach war ja diesmal schon Routine, allerdings war für einige Pferde der Einstieg in den Odenbach zum trinken neu. Aber auch das haben alle super bewältigt.

29.7.2017 bis 30.7.2017: Lettweiler

Teilnehmer: Vicky/Jule - Jenny, Siska - Heike, Quincy - Sabrina, Heiko - Uwe, Henry - Katharina teilweise

Kurzentschlossen sind wir am Wochenende zu Heidi und Harald Mader nach Lettweiler geritten. Der dortige Reitverein (https://www.psv-lettweiler.de/)  hat auf der Anlage unter Anderem einen Orientierungsritt veranstaltet. Den haben wir zwar nicht mitgemacht, waren aber auch so mit dem Ritt dorthin und der Abendveranstaltung sehr gut unterhalten. Auch wenn die "Cowboywelt" nicht wirklich meins ist, ist sie uns doch näher als alle anderen Reitstile und ihre damit zusammenhängenden Eigenheiten (Kleidung, Musik, etc). Auf jeden Fall haben sich wirklich alle sehr viel Arbeit gemacht, tolle Dekorationen und Show`s auf die Beine gestellt. Nochmal meinen Dank, den ich auch schon im Gästebuch hinterlassen habe. Auf dem Ritt selbst hatten wir, obwohl wir die Strecke in weiten Teilen schon oft geritten sind, wieder einige Herausforderungen. Da unsere beiden "Fjordmädels" noch nicht richtig trainiert sind, haben wir seit langer Zeit mal wieder ein Handpferd mitgeführt. Unterwegs konnte dann Jenny mehrere Male die Pferde tauschen, was hervorragend geklappt hat. In Odenbach wird zur Zeit gerade die uralte Rundbogenbrücke über den Odenbach saniert. Deswegen war die komplett gesperrt und mit Baumaschinen verstellt. Einer netten Anwohnerin haben wir den Tipp mit der hölzernen Behelfsbrücke zu verdanken, die südlich von der alten Brücke gebaut wurde. Auf einigen Bildern sieht man uns auf dieser Brücke. Dieses Hindernis in ruhiger und gelassener Weise zu bewältigen macht uns stolz auf unsere Ponys. Das einzige kleine Problem waren die Hufschuhe von Quincy. Im Glantal haben sie sich auf dem Rückweg in ihre Bestandteile zerlegt. Nun steht die Anschaffung Neuer an. Da aber zu diesem Zeitpunkt nur noch kurze Teerstücke und der Rest Wiesengeläuf waren, war das keine große Sache mehr. Mittagsrast haben wir in Medard, im Burgerladen gemacht. Wie  immer sehr lecker und zu empfehlen. Dort ist auch Katharina zu uns gestossen, um den Rest mit uns zu reiten. Einzig die Unterbringung der Pferde war Dank dem Besitzer der Waschanlage, Herrn Bundenthal ein Problem. Er hat uns verboten die Pferde auf seinem Grundstück abzustellen. Ohne Not und ohne Grund. Es kann sich Jeder seinen Teil dazu denken, was das für ein Mensch ist.

Es war, trotz diesem kleinen Zwischenfall, ein wunderbarer Ritt in einer sehr homogenen Gruppe.

Mehr Fotos in der Bildergalerie

Nicht mehr so ganz aktuell: Hierzuland Sendung aus dem Jahr 2000.

Drei Pony`s leben noch, zwei Jule und Heiko) sind noch unter dem Sattel, die Reiter sind alle noch aktiv - 17 Jahre später!

Wir starten ab 7:45 - viel Spass

https://www.youtube.com/watch?v=Ph7t9JkkxaA&feature=youtu.be

8.7.2017 - Ritt zum Sommerfest auf dem Selberg

Teilnehmer: Heiko - Jenny, Siska - Heike, Zsafina - Uwe, Special Guests: Quincy - Sabrina

Inspiriert durch eine Anzeige im Wochenblatt, haben wir  einen Abend/Nachtritt zum Selberg gemacht, was bei 96% Vollmond nicht allzu anspruchsvoll war. Erfreulicherweise hat sich Sabrina angeschlossen. Sie hat ihr Pony in Oberweiler im Tal stehen. Östlich davon, an der Hütte vom Pfäzerwaldverein Hinzweiler, haben wir sie aufgesammelt und sind gemeinsam zum Selberggipfel und wieder zurück geritten. Obwohl leider der Flammkuchen ausverkauft war, hat es Spaß gemacht, es gab genügend Alternativen und die Musik war auch auszuhalten. Wenn man bedenkt dass es mitten im Wald stattgefunden hat, war der Besucherandrang sehr erfreulich. Weiter so, wir kommen gerne wieder.

30.6.2017: Mit Geld nicht zu bezahlen!

Teilnehmer: Heiko - Jenny, Siska - Heike, Henry - Katharina, Zsafina - Uwe.

Heute Abend haben wir einen kleinen Rundritt zum Hotel Reckweilerhof gemacht. Als wir nach dem Essen auf dem Rückweg waren, spielte sich am Himmel ein tolles Farbenspiel ab. Die dunklen Regenwolken und der anstehende Sonnenuntergang waren so phantastisch anzusehen, man vergaß dabei Zeit und Raum. Zum Glück hatte Heike einige Bilder gemacht.

15.06.2017: Wanderreiter zu Besuch!

Heute war eine Wanderreitgruppe vom "Reitbetrieb Merges" bei uns zu Gast. Sie haben im Rahmen eines mehrere Tage langen Rittes bei uns Quartier genommen. Glücklicherweise war das Wetter noch so gut, dass sie sogar einige Runden im Pool schwimmen konnten. Auf Wunsch gab es einen Grillabend, der wegen einem Gewitter, unter dem Dach des grooßen Offenstalles stantt fand. Es war schön mal wieder ein paar Geschichten, Tipps und Tricks über die Reiterei austzutauschen.

15.6.2017: Und noch ein neues Mitglied in der Reitergruppe.

 Ab heute  hat Chiara unsere Fjordstute July als Reitbeteiligung und Pflegepferd übernommen. Da diese aber im Moment noch nicht beschlagen ist, und mit einer hartnäckigen Bindehautentzünduung kämpft, wird sie für einige Tage Heiko reiten. Gut wenn man Alternativen hat.

14.6.2017: Der Winter kann kommen!

Heute habe ich den ersten Teil der Heuernte abgeschlossen. Nachher werden die Ballen noch eingepackt und aufgesetzt, dann ist das wichtigste für den Winter vorbereitet. Leider haben wir durch die lange Trockenheit nur 41 % der Vorjahresmenge ernten können. Mit meinem kkleinen Überhang aus dem letzten Jahr, werde ich damit klar kommen. Ich warte nun auf die Freigabe der Kreisverwaltung für die stillgelegten Flächen. Sollte diese erfolgen, habe ich vor noch einmal die gleiche Menge zu ernten. Dadurch wäre ich in der Lage, meine Abnehmer zu versorgen. Im Moment ist das aber noch nicht gesichert.

1.6.2017 - Wir haben einen Neuzugang!

Ab sofort reitet Jenny bei uns mit. Sie hat Vicky als Reitbeteiligung/Pflegepferd übernommen. Voraussetzung waren Grundkenntisse im Reiten, den Rest vermitteln wir ihr. Nach einigen Tagen der Beobachtung scheint es Beiden gut zu tun. Vicky ist ja nicht immer einfach im Umgang, die Beiden raufen sich aber gerade zusammen.

Viel Erfolg an dieser Stelle!

25.5.2017 bis 27.5.2017 - Meiserhof

Teilnehmer: Siska - Heike, Henry - Katharina, Heiko - Uwe.

Tag 1:

An Christi Himmelfahrt, morgens um 09:00 Uhr ging es los in Richtung Meiserhof. Durch die Planung mit "Basecamp" war uns schon klar, dass es ein antrengender Ritt werden würde. Laut Planung hatten wir 53,6 Kilometer vor uns. Am Ende waren es 60 geworden, da ich einen Datenübertragungsfehler von der Cloud auf das Garmin nicht gesehen hatte. Bedingt dadurch mussten wir dann einige Kilometer freihändig navigieren, was zu Mehrkilometer geführt hat. Hinter Stelzenberg sind wir, aus vorgenanntem Grund nach Süden ins Karlstal abgebogen. An der Moosalb entlang geht ein Pfad, diesem sind wir nach Südosten bis zur Karlstalschlucht gefolgt. Dort haben wir kurz angehalten und an letztes Jahr gedacht, als Heike ihren Unfall hatte. Von dort sind wir wieder auf die nördliche Seite der Moosalb gewechselt und am Oberhammer entlang weiter bis zum Meiserhof geritten. Die Erfahrung, freihändig zu navigieren war sehr wertvoll. Das macht die kommenden Ritte einfacher. Da dieses Mal der Beschlag durchgehalten hat, wurden wir unterwegs auch nicht aufgehalten. Um 18:00 Uhr kamen wir müde, aber gesund auf dem Meiserhof an. Erfreulicherweise waren auch noch zwei weitere Reitergruppen zeitgleich mit uns dort, so konnte man einige gemeinsame Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen.

Tag 2:

Heute führte uns der Weg zum Clausensee, dort haben wir Mittagspause gemacht. Dieser Ritt diente nur dazu, die Pferde etwas auslaufen zu lassen, dann bleiben sie im Laufmodus und sind motivierter. Insgesamt sind wir an diesem Tag nur ca. 30 Kilometer unterwegs gewesen, und entsprechend zeitig waren wir wieder auf dem Meiserhof angekommen.

Tag 3:

Geplanter Abritt sollte wieder 9 Uhr werden, hat sich aber wegen dem ausführlichen Frühstück um ca. eine Stunde verzögert. Bis zur Airbase Ramstein lief auch alles nach Plan. Dort müssen wir ca. 3 Kilometer neben der Strasse , auf einem 4 Meter breiten Grünstreifen reiten. Dank den Amerikanern ist der auch immer schön kurz gemäht (Auchtung: es liegt viel Müll herum). Auf diesem Streckenabschnitt ist Henry kurz gestürzt. Vermutlich hat er sich dabei eine leichte Zerrung geholt. Das hat uns in der Folge aufgehalten, da er im Trab etwas geschont hat. Ab Rothselberg lief er aber wieder wie geschmiert, zwischenzeitlich ist auch alles wieder gut. Aufgrund dieser Umstände, und eines ausgedehneten Mittagessens in einer Tapas Bar/Pizzeria "Tabasitos" auf dem Einsiedlerhof, kamen wir erst kurz vor 8 Uhr abends zuhause an.

Fazit:

60 Kilometer kann man mit unseren Ponys reiten, muss man aber nicht. Uns hat zeitweise die Entspanntheit gefehlt, die man bei einm Wandrrit immer haben sollte. Letztlich hatten wir keine zeitlichen Reserven mehr um unvorhergesehene Ereignisse auszugleichen.

Das Quartier "Meiserhof" ist jedem Wanderreiter zu empfehlen. Die Versorgung ist zwar etwas chaotisch, wurde aber super bewältigt. Da neben den 9 Reitern (7 Frauen, 2 Männer ) noch eine 10 köpfige Radfahrergruppe Quartier hatte, waren die Betreiber auch ziemlich ausgelastet. Trotzdem wurden wir mit einem griechischen Nudelauflauf und ein tolles marokanisches (Tajjine) Gericht. Wir werden sicherlich noch öfters da auftauchen, allerdings mit Zwischenstationen.

 

12.5.2017: Notfall

Heute hatten wir einen ernsten Notfall. Unsere Fjordstute Vicky hat, vermutlich bedingt durch eine bakterielle Infektion, einen schlimmen Kreislaufkollaps bekommen. Zwischen 20:00 Uhr und Mitternacht stand sie auf der Kippe. Ab 22.00 Uhr konnten wir durch eine Infusion den Zustand verbessern. Die 20 Liter Kochsalzlösung liefen die ganze Nacht bis morgens um 05:15 durch. Sie hat noch drei Tage gebraucht, bis sie wieder in normaler Verfassung war. Welche Bakterien diese akute Vergiftung hervorgerufen haben, werden wir nach der Laboruntersuchung erfahren. Noch ein positves Erlebnis (außer das sie überlebt hat) war in dieser Nacht passiert. Der Stall ist außerhalb des Ortsbereiches, somit normalerweise unbeleuchtet. Weil Licht gebrannt hat, kamen spontan zwei Polizisten um nach dem Rechten zu sehen. Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt und danke ihnen an dieser Stelle noch mal dafür.

7.5.2017: Lauterecken Subway

Teilnehmer: Henry - Katharina, Zsafina - Uwe

Heute, zwischen den Regenschauern gab es nur einen kurzenn Tripp zum Subway nach Lauterecken. Um der Langeweile entgegenzuwirken, durfte Heute mal unser Araber mit.

1.5.2017 bis 2.5.2017: Longhornranch Gebüg

Teilnehmer: Siska - Heike, Heiko - Uwe

Auf Einladung unserer Töchter haben wir zwei sehr schöne Tage in  o.g. Hotel verbracht. Wobei die Bezeichnung nicht ganz korrekt ist. Es ist ein bisschen Ranch, ein bisschen Saloon, ein bisschen Hotel, und vieles mehr. Jeder winkel ist mit sehr viel Liebe zum Detail dekoriert, alles wirkt sehr authentisch. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung an einem schönen Ort mit sehr netten Betreibern, den wir wieder besuchen werden.

http://longhornranchpfalz.de/

Am 1. Mai war das Wetter allerdings nicht wirklich gut. Es regnete ab und an und war für die Jahreszeit zu kalt. Nach der Ankunft haben wir einen Ritt nach Frankreich gemacht. Über die Burgruine Wasigenstein sind wir nach Wengelsbach geritten. Dort haben wir im http://www.restaurantwasigenstein.com/startseite zu Mittag gegessen. Leider waren alle Plätze im Restaurant belegt, sodass wir auf der Terrasse essen mussten. Den Kachelofen im Innern hätten wir gerne näher kennen gelernt, war uns aber verwehrt. Da wir noch einen Termin in Kröppen warnehmen mussten, haben wir die Chance genutzt und sind über Bitche nach Hause gefahren. In Niedersteinbach, das war unser eigentliches Ziel für diesen Tag, haben wir im Restaurant  http://www.hotel-cheval-blanc.fr/ zu Abend gegessen. ich empehle Jedem der in der Nähe ist dieses Restaurant zu besuchen. Weit weg von einem Michelin Stern sind sie dort nicht. Die Gastfreundlichkeit der Elsässer wird dort herausregand demonstriert.

Am zweiten Tag haben wir uns die Navigation leichter gemacht, und sind auf einem Rundkurs um Gebüg geritten. Das war zum Ausklingen, da wir ja schon den dritten Tag im Sattel waren. Am frühen Nachmittag haben wir die zwei Ponys verladen und sind wieder nach Hause gefahren.

30.4.2017: Kulinarische Wanderung um Wolfstein

Teilnehmer: Henry - Katharina, Siska - Heike, Heiko - Uwe

Heute war wieder die kulinarische Wanderung rund um Wolfstein. Wir waren erstmalig mit den Pferden unterwegs. Zum Glück ritten wir entgegen der Hauptrichtung, so konnten uns die Wanderer frühzeitig sehen und es kam zu keinerlei Problemen. Die Gefahr bestand, da sehr viele Fussgänger, teilweise mit Kinder, unterwegs waren. Erfreulicherweise waren auch wieder Unmengen von Amerikaner dabei. Es ist schön zu sehen, dass die sich hier bei uns wohl fühlen.

http://www.kulinarische-wanderung.de/

27.4.2017: Am letzten Wochenende haben wir die Weidesaison eröffnet.

Mit großer Begeisterung haben unsere Ponys die Eröffnung der Weidesaison begrüßt. Leider lässt das Wachstum vom Gras sehr zu wünschen übrig. Es ist extrem kalt, teilweise Nachts bis 6,5 Grad minus. Dazu kommt eine extreme Trockenperiode von mittlerweile mehr als 6 Wochen. Zum Anweiden perfekt, gerade da wir drei Ponys haben, die schon mal mit Hufrehe zu tun hatten. Nachdem wir gestern eine neue Parzelle dazu gegeben haben, und wohl alle die Nacht durchgefressen haben, waren die Ponys heute morgen ziemlich schlapp.

14.4.2017 Karfreitag: Rundritt über Selberghütte und PWV Hütte Rutsweiler

Teilnehmer: Henry - Katharina, Heiko - Uwe

Der Kreis wird kleiner, am Freitag  vor Ostern waren nur noch zwei Wackere im Sattel. 

9.4.2017: Landscheidhütte Esseiler

Teilnehmer: Henry - Katharina, Siska - Heike, Heiko - Uwe!

25 Grad Anfang April. Super Sonnenschein den ganzen Tag. An der Hütter des PWV Hinzweiler vorbei sind wir nach Essweiler geritten. Kurz vor dem Ort, aus östlicher Richtung liegt die Landscheidhütte (http://www.essweiler.de/cont3/vereine-und-gruppen/heimatverein-essweiler-e-v/landscheidhuette). Wir kamen gerade zurrechten Zeit um leckere Schwenksteaks zu essen. Als Nachtisch gabs dann noch Pfirsich und Käsekuchen! Was will der Reiter mehr? Für die Pferde wurde schon letztes Jahr eine vernünftige Anbindevorrichtung gebaut. Auch wenn ein Baum für unsere Pony`s recihen würde, sieht man doch daran, dass man willkommen ist.

2.4.2017: Rundritt über Offenbach, Lauterecken und Reckweilerhof.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir endlich mal wieder die Wiesenwege am Glan und der Lauter entlang reiten. Danach ins Hotel Restaurant "Reckweilerhof" zum essen auf der terrasse. Die Ponys stehen immer im Schatten hinterm Haus und chillen, besser geht nicht.

31.3. bis 1.4.2017: Ein neuer Traktor ist fällig!

Nach 15 Jahren haben wir uns entschieden, dass es mal an der Zeit ist einen anderen Traktor zu kaufen. Den haben wir dann in Neustadt am Rübenberge gekauft. Entgegen dem einfachen Weg den Traktor mit einer Spedition bringen zu lassen, habe ich ihn über die Straße gefahren. 460 Kilometer durch Deutschland. Als ich ankam, hatte ich 16 Stunden am Steuer und eine Übernachtung mehr in meiner Vita.  Natürlich auch die Erfahrung von "Langsamkeit". Geduld ist nicht meine Kernkompetenz, deshalb war das eine gute Übung.

26.3.2017: Medard, B 420

Teilnehmer: Heike - Siska, Katharina - Henry, Uwe - Heiko

Wir haben einen neuen Anreitpunkt gefunden. Auf der Suche nach sonntäglichen Zielen haben wir heute einen Ritt nach Medard unternommen. Durch die letzten trockenen Tage bedingt konnten wir an Lauter entlang nach Norden bis Lauterecken reiten, dort dann am Glan entlang nach Osten bis zum Burgerladen B 420 in Medard. Essen hervorragend, Anbindemöglichkeit ausbaufähig. Vielleicht bauen wir mal Anbindestangen!

12.3.2017: Mal wieder Dönertag.

Gestern haben wir den wunderbar sonnigen Tag genutzt und sind mal wieder zum Glan geritten und diesem bis Lauterecken gefolgt. Nach Rast bei Mustafas döner Kebab sind wir der Lauter aufwärts gefolgt und über Lohnweiler zurück. Das Highlight des Tages waren die blühenden Blumen, die man im Hintergrund einiger Bilder erkennen kann. Es wird Frühling!

4.3.2017: Die Show geht weiter!

Teilnehmer: Esther, Florian; Forbin, Wolfgang, Nils, Heike und Uwe

Am Samstag haben wir die nächsten 10 Tonnen Material verlegt. Wieder waren es 40 qm Rasengittersteine und 5 Tonnen Rheinsand. Hoffentlich wissen unsere Ponys wie gut sie es haben. Im Offenstall und trotzdem immer trockene Hufe!

24.2.2017: Ritt zum Selberg

Teilnehmer: Siska - Heike, Michael - Vicky, Henry - Katharina, Heiko - Uwe, (Kodiak ATV - Maria)

Heute war es beim Abritt schon recht windig aus westlicher Richtung, deshalb sind wir auf der östlichen Seite des Königsberg und Selberg geritten. Somit waren wir geschützt und konnten den tollen Sonnentag geniesen. Zurück sind wir auf direktem Weg über das Kreuzfeld, da Michael leider ausgefallen ist. Er konnte aber mit Maria auf dem ATV nach hause fahren. Vicky lief dann (mal wieder) als Handpferd neben Heiko. Zum Glück üben wir das immer schon lange bevor wir die Notwendigkeit haben!

19.2.2017: Ritt am Glan entlang.

Teilnehmer: Siska - Heike, Zsafina - Uwe

Heute gab es Döner. Unser sonntäglicher Ritt hat uns heute nach einiger Zeit mal wieder nach Lauterecken geführt. Ab Offenbach-Hundheim immer am Glan entlang bis nach Lauterecken. Kurzer Stop unter der Talbrücke um mit den Ponys ins Wasser zu gehen. Hat auch gut geklappt. Egal was wir heute von den Ponys verlangt haben, einer ist immer vorangegangen, so soll es im "Team" sein.

Hoffentlich wird es bald mal trockener, dann geht die große Runde: Offenbach, Lauterecken, Reckweilerhof, Aschbach wieder.

18.2.2017: Unser neues Projekt!

Vor einigen Tagen haben wir uns entschlossen, den Auslauf unserer Ponys final zu befestigen. Dazu kamen die ersten 10 Tonnen Material bei uns an und wurden am Samstag verlegt. Das Ergebnis übertrifft die Erwartungen. Stabil, rutschfest, leicht sauber zu halten und gut zu verlegen. Demnächst kommen die nächsten 10 Tonnen. Vorab schon mal meinen Dank an die Helfer: Esther, Jeffrey, Michael, Florian, Nils und Wolfgang.

12.2.2017: Ritt zur Hütte vom Pfälzerwaldverein Rutsweiler/Lauter!

Teilnehmer: Zsafina - Uwe, Siska - Heike, Henry - Katharina.

Von wegen letzter Ritt im Schnee für diese Saison. Nachdem es am Samstag noch einmal fest geschneit hat, lagen im Königsberg am Sonntag doch noch einige Zentimeter Schnee rum. Ich bleibe dabei, es reicht für diese Saison, ich freue mich riesig auf die gemeldeten Sonnentage in dieser Woche.

5.2.2017: Ritt zur Selberghütte!

Teilnehmer: Zsafina - Esther, Siska - Heike, Henry - Katharina, Heiko - Uwe.

Unser "Speedy" Araber hat sich echt schlecht benommen, Esther hatte sie aber zum Glück immer im Griff. Verpflegung in der Hütte wie immer einfach aber gut, vor Allem die Kuchenauswahl. Info an Interessierte, die Hütte hat ganzjährig geöffnet.

Sonntag, 29.1.2017

Heute haben wir vermutlich den letzten Schneeritt für dieses Jahr gemacht. Kommt leider immer seltener vor, das wir mal eine lange Schneeperioden haben. Das Bild zeigt den "Königsberggipfel" als traumhafte Winterlandschaft. Links steht unser Neuzugang von letzter Woche, macht sich super.

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© Uwe Frank